Häufig gestellte Fragen
Solarzubehör umfasst alles was neben Modulen, Wechselrichter und Speicher für eine vollständige PV-Anlage gebraucht wird: Leistungsoptimierer gegen Verschattungsverluste, Notstrom- und Backup-Lösungen für den Netzausfall, Smart Meter für das Energiemanagement, Wallboxen für das Laden von E-Autos sowie Kommunikationsprodukte wie WLAN-Sticks oder Gateways.
Nicht zwingend – aber sehr empfehlenswert. Ein Smart Meter misst den Stromfluss im Hausnetz in Echtzeit und erlaubt dem Wechselrichter, Eigenverbrauch und Einspeisung zu optimieren. Ohne Smart Meter arbeitet der WR oft nach festen Zeitplänen oder Schätzungen. Die meisten Hybrid-Wechselrichter kommen mit einem herstellerspezifischen Smart Meter – für den Einstieg reicht das meist.
Wenn Teile der Anlage regelmäßig verschattet werden – durch Kamine, Gauben, Bäume oder Nachbardächer. Oder wenn Module auf verschiedenen Dachseiten mit unterschiedlicher Ausrichtung liegen. Bei einer freien, unverschatteten Südanlage bringen Optimierer kaum Mehrwert.
Das hängt stark davon ab was schon vorhanden ist. Wer bereits einen EPS-fähigen Hybrid-WR und einen Speicher hat, braucht oft nur eine externe Umschaltbox – Kosten typisch 300–800 €. Wer den WR tauschen muss oder einen separaten AC-Batteriewechselrichter nachrüstet, liegt schnell bei 1.500–3.000 € oder mehr. Eine seriöse Aussage ist nur nach einer Analyse der bestehenden Anlage möglich.
Das kommt auf das Produkt an. Wechselrichter, Speicher, Optimierer und direkt zur PV-Anlage gehörendes Zubehör gilt in Deutschland mit 0% MwSt. Wallboxen hingegen fallen unter 19% MwSt. – sie sind kein Bestandteil der PV-Anlage. Im Shop ist der Steuersatz immer korrekt ausgewiesen.













