Stromspeicher für PV-Anlagen – kurzer Überblick

Kurzvideo mit einem Überblick über verschiedene Stromspeicher für Photovoltaikanlagen und ihre typischen Vorteile (HV‑Stromspeicher im Video:  Fox ESS, SAX, Dyness, Pylontech und Balkonkraftwerkspeicher).

Kurz erklärt: Ein Stromspeicher nimmt deinen überschüssigen Solarstrom tagsüber auf und stellt ihn abends oder nachts wieder zur Verfügung.

Pylontech Batteriehalterung US5000 – Rahmen zum Stapeln

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SMA Standsockel für Home Storage

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Pylontech Force H3 BMS + Base & Cover

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Growatt – ARK 2.5H-A2 Batterie Modul

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Dyness BMS, BDU1.5G

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Fox ESS Batteriemodul CS2900 V2

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Häufig gestellte Fragen

Als Faustregel orientieren sich viele an „Abend- und Nachtverbrauch“. Starte lieber passend und erweitere später, wenn dein Bedarf wächst.
HV-Systeme arbeiten mit höheren Spannungen und sind häufig auf Hybrid-Setups ausgelegt, während LV-Systeme oft im 48-V-Umfeld bleiben und je nach Wechselrichter-Familie gewählt werden.
Ja, das geht über AC-gekoppelte Lösungen. Wichtig ist dabei die richtige Auslegung und die saubere Einbindung ins Energiemanagement.
Nur wenn du bei Netzausfall weiter versorgt sein willst. Dann brauchst du ein System, das diese Funktion unterstützt, plus passende Umschalttechnik und die richtige Planung.
Für den typischen Haushalt ist entscheidend, dass der Speicher den Solarstrom vom Tag in die Abend- und Nachtstunden verschiebt. Genau dafür ist er optimiert.

Batteriespeicher für PV-Anlagen

Ein Stromspeicher hilft dir, deinen Solarstrom nicht nur mittags zu nutzen, sondern auch abends und nachts. Und weil Strom aus dem Netz oft dann am teuersten ist, lohnt sich der Blick auf einen passenden Batteriespeicher besonders. Bei Basic Solar findest du deshalb Stromspeicher für PV-Anlagen, die du nach Kapazität (kWh), Systemtyp und Hersteller auswählen kannst. So kommst du schneller zu einer Lösung, die zu deiner Anlage passt, und du musst dich nicht durch endlose Datenblätter kämpfen.

Warum ein Speicher für PV-Anlagen sinnvoll ist

Mit einem PV-Speicher erhöhst du deinen Eigenverbrauch, weil du Überschüsse vom Tag später nutzt. Dadurch sinkt dein Netzbezug, und du wirst unabhängiger von steigenden Strompreisen. Außerdem nutzt du deine PV-Anlage gleichmäßiger, weil der Speicher Lastspitzen abfedern kann. Und wenn du später eine Wärmepumpe oder ein E-Auto dazu nimmst, kannst du bei vielen Systemen modular erweitern, statt direkt alles neu zu planen.

Welche Speichergröße passt zu dir?

Als grobe Orientierung gilt oft: Der Speicher sollte deinen typischen Verbrauch am Abend und in der Nacht abdecken. Das ist meist sinnvoller, als einfach „maximal kWh“ zu kaufen. Wenn du unsicher bist, starte lieber passend zur aktuellen Nutzung, denn viele Speicher lassen sich später erweitern. Unsere Empfehlung bei Basic Solar: Schau nicht nur auf die Kapazität, sondern auch auf dein Verbrauchsprofil. Also: Bist du tagsüber viel zu Hause, oder liegt dein Verbrauch eher abends?

HV oder LV, Hybrid oder Nachrüstung?

Damit du schneller einordnen kannst, welche Richtung zu dir passt, helfen diese Punkte:

Hochvolt-Speicher (HV): Passt oft gut, wenn du neu planst oder bereits einen passenden Hybrid-Wechselrichter nutzt.
Niedervolt-Speicher (LV / 48 V): Kann sinnvoll sein, wenn du bewusst in der 48-V-Welt bleiben willst oder wenn dein System genau dafür ausgelegt ist.
Speicher nachrüsten (AC-gekoppelt): Wenn deine PV schon läuft und du den Wechselrichter behalten willst, kann eine Nachrüstung die bessere Route sein. So bleibst du flexibel, und du musst nicht automatisch die komplette Anlage umbauen.

Notstrom oder Ersatzstrom: brauchst du das wirklich?

Viele wünschen sich Notstrom, aber nicht jeder braucht ihn im Alltag. Entscheidend ist, was du im Ausfallfall wirklich versorgen willst: nur einzelne Verbraucher oder möglichst das ganze Haus? Dafür müssen Speicher, Wechselrichter und Umschalttechnik zusammenpassen. Wenn das Thema bei dir relevant ist, lohnt sich eine kurze Planung vor dem Kauf, weil du damit Fehlkäufe vermeidest.

Batterietechnik: kurz und praxisnah

Bei modernen Hausspeichern ist LFP (LiFePO₄) heute sehr verbreitet, weil es auf Sicherheit und Lebensdauer zielt. Trotzdem unterscheiden sich Systeme in Aufbau, Erweiterbarkeit und Monitoring. Wenn du die Unterschiede wirklich sauber verstehen willst, nimm dir die zwei Minuten für den passenden Ratgeber – das spart dir später viel Zeit.

Ratgeber von Basic Solar – passend zu deiner Situation

Wenn du tiefer einsteigen willst, findest du hier die passenden Einstiege:

Unsicher bei der Auswahl deines Stromspeichers?

Wenn du dir nicht sicher bist, welcher Speicher zu deiner PV-Anlage, deinem Wechselrichter oder deinem Verbrauch passt, unterstützen wir dich gern. Bei Basic Solar prüfen wir gemeinsam Kapazität, Systemtyp und Kompatibilität – damit dein Speicher technisch passt und sich im Alltag wirklich lohnt.