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Häufig gestellte Fragen
Monokristalline Module bestehen aus einem einzigen Siliziumkristall und haben heute einen Wirkungsgrad von 20–23%. Polykristalline Module sind günstiger, aber weniger effizient und werden kaum noch verkauft. Der Standard 2026 ist monokristallin – entweder PERC, TOPCon oder HJT-Technologie.
Bifaziale Module können Licht von beiden Seiten nutzen – sie gewinnen durch Reflexion vom Boden zusätzlichen Ertrag (typisch 5–15% mehr). Sie lohnen sich vor allem auf hellen Untergründen (Kies, Sand, Schnee) oder bei aufgeständerten Anlagen. Auf dunklen Dächern ist der Zusatzertrag gering.
Standard-Hausmodule liegen heute bei 420–480 Wp. Für eine 10 kWp-Anlage brauchst du also etwa 22–24 Module. Größere Module (480–600 Wp) werden häufig für Gewerbe eingesetzt, passen aber auch auf viele Hausdächer wenn die Montagefläche es erlaubt.
Full-Black-Module haben schwarze Zellen, schwarzen Rahmen und schwarze Rückseitenfolie. Sie sehen optisch hochwertiger aus und passen besser auf dunkle Dächer. Der Wirkungsgrad ist minimal niedriger als bei Standard-Modulen, der Preisunterschied meist gering.
Ja – für Photovoltaikanlagen am oder in der Nähe von Wohngebäuden gilt in Deutschland weiterhin 0% MwSt. Das gilt für Module, Wechselrichter, Speicher und zugehöriges Zubehör. Der Netto- und Bruttopreis sind bei diesen Produkten identisch.















