Hier findest du Solarmodule für Photovoltaikanlagen – monokristalline TOPCon- und HJT-Module, bifaziale Glas-Glas-Module und Full-Black-Varianten für alle Anlagengrößen. Im Sortiment: JA Solar, Trina Solar, Aiko, Longi, Luxor und weitere. Direkt lieferbar, 0% MwSt. – Solarmodule ab ca. 60 €

AIKO NEOSTAR 2S+ Doppelglas 465 Wp – A465-MAH54Db – Fullblack (Gen. 2)

Ursprünglicher Preis war: 109,00 €Aktueller Preis ist: 81,00 €.

Auf Lager

Auf Lager

inkl. 0 % MwSt.

zzgl. Versandkosten

Lieferzeit: in max 14 Tagen lieferbar

AIKO NEOSTAR 3S+54 Doppelglas 485 W – AIKO-A480-MCE54Db 485Wp FB

109,00 

Jetzt schon vorbestellen!

Jetzt schon vorbestellen!

inkl. 0 % MwSt.

zzgl. Versandkosten

Lieferzeit: in max 60 Tagen lieferbar

AIKO A470-MAH54Mw G2-Neostar 2P

Ursprünglicher Preis war: 94,90 €Aktueller Preis ist: 89,99 €.

Auf Lager

Auf Lager

inkl. 0 % MwSt.

zzgl. Versandkosten

Lieferzeit: in max 60 Tagen lieferbar

Hyundai HiT-H450LE Full black

76,00 

Auf Lager

Auf Lager

inkl. 0 % MwSt.

zzgl. Versandkosten

Lieferzeit: in 7 Tagen lieferbar

Jolywood 435 W Bifazial Glas/Glas, black

109,00 

Auf Lager

Auf Lager

inkl. 0 % MwSt.

zzgl. Versandkosten

Lieferzeit: in max 14 Tagen lieferbar

LONGi Hi-MO5m LR5-54HPH 415Wp, mono HC

79,00 

Jetzt schon vorbestellen!

Jetzt schon vorbestellen!

inkl. 0 % MwSt.

zzgl. Versandkosten

Lieferzeit: in 7 Tagen lieferbar

Häufig gestellte Fragen

Monokristalline Module bestehen aus einem einzigen Siliziumkristall und haben heute einen Wirkungsgrad von 20–23%. Polykristalline Module sind günstiger, aber weniger effizient und werden kaum noch verkauft. Der Standard 2025 ist monokristallin – entweder PERC, TOPCon oder HJT-Technologie.
Bifaziale Module können Licht von beiden Seiten nutzen – sie gewinnen durch Reflexion vom Boden zusätzlichen Ertrag (typisch 5–15% mehr). Sie lohnen sich vor allem auf hellen Untergründen (Kies, Sand, Schnee) oder bei aufgeständerten Anlagen. Auf dunklen Dächern ist der Zusatzertrag gering.
Standard-Hausmodule liegen heute bei 420–480 Wp. Für eine 10 kWp-Anlage brauchst du also etwa 22–24 Module. Größere Module (480–600 Wp) werden häufig für Gewerbe eingesetzt, passen aber auch auf viele Hausdächer wenn die Montagefläche es erlaubt.
Full-Black-Module haben schwarze Zellen, schwarzen Rahmen und schwarze Rückseitenfolie. Sie sehen optisch hochwertiger aus und passen besser auf dunkle Dächer. Der Wirkungsgrad ist minimal niedriger als bei Standard-Modulen, der Preisunterschied meist gering.
Ja – für Photovoltaikanlagen am oder in der Nähe von Wohngebäuden gilt in Deutschland weiterhin 0% MwSt. Das gilt für Module, Wechselrichter, Speicher und zugehöriges Zubehör. Der Netto- und Bruttopreis sind bei diesen Produkten identisch.

Solarmodule für Photovoltaikanlagen

Solarmodule wandeln Sonnenlicht direkt in Gleichstrom um – sie sind der Ausgangspunkt jeder PV-Anlage. Die Wahl des richtigen Moduls hängt von der verfügbaren Fläche, der Dachausrichtung und dem gewünschten Ertrag ab. Bei Basic Solar findest du Module für Standardanlagen am Einfamilienhaus genauso wie für größere Projekte – monokristallin, bifazial und als Full-Black-Variante.

Welche Technologie steckt im Modul?

Der Marktstandard 2026 ist monokristallines Silizium – höherer Wirkungsgrad als frühere polykristalline Module, kompaktere Bauform, bessere Niedriglichtleistung. Innerhalb der monokristallinen Technologie gibt es drei relevante Varianten:

PERC (Passivated Emitter Rear Cell): Bewährt, weit verbreitet, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wirkungsgrad typisch 20–22%.

TOPCon (Tunnel Oxide Passivated Contact): Aktuell der neue Standard, etwas höherer Wirkungsgrad als PERC (21–23%), bessere Temperaturbeständigkeit. Wird zunehmend zum Standardprodukt.

HJT (Heterojunction): Höchster Wirkungsgrad (22–24%), sehr gute Leistung bei hohen Temperaturen, noch etwas teurer. Aiko ist der bekannteste Vertreter in unserem Sortiment.

Einseitig oder bifazial?

Bifaziale Module können Licht von beiden Seiten nutzen – die Rückseite gewinnt durch Reflexion vom Untergrund zusätzlichen Ertrag. Auf hellen Untergründen (Kies, Beton, Schnee) oder bei aufgeständerten Anlagen sind das typisch 5–15% Mehrertrag. Auf dunklen Bitumendächern fällt der Effekt kaum ins Gewicht. Glas-Glas-Module sind die häufigste bifaziale Bauform und gleichzeitig langlebiger als Glas-Folie-Module – die Rückseitenfolie altert schneller als Glas.

Full Black – wann macht das Sinn?

Full-Black-Module haben schwarze Zellen, schwarzen Rahmen und schwarze Rückseitenfolie. Sie sehen auf dunklen Dächern optisch besser aus und werden häufig in Sanierungen oder bei Dächern mit sichtbaren Flächen gewählt. Der Mehrpreis ist heute gering, der Wirkungsgradverlust minimal. Wer auf das Erscheinungsbild der Anlage Wert legt, ist mit Full Black gut bedient.

Wie viel Watt brauche ich?

Standard-Hausmodule liegen 2026 bei 420–480 Wp pro Stück. Für eine 10 kWp-Anlage brauchst du also rund 22–24 Module. Wichtiger als die reine Wattzahl ist die Modulgröße in Bezug auf die verfügbare Dachfläche: Hochleistungsmodule mit mehr Watt pro Quadratmeter sind sinnvoll wenn die Fläche begrenzt ist. Bei großzügiger Dachfläche reichen günstigere Module mit etwas niedrigerem Wirkungsgrad oft genauso gut.

Marken im Überblick

  • JA Solar: Einer der größten Modulhersteller weltweit. Zuverlässige Qualität, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, breite Modellpalette von Standard bis High-Power.
  • Trina Solar: Sehr bekannt in Deutschland, gute Verfügbarkeit, solide Langzeitgarantien.
  • Aiko: HJT-Technologie mit sehr hohem Wirkungsgrad, besonders gut bei hohen Temperaturen. Für Anlagen wo maximaler Ertrag auf begrenzter Fläche gefragt ist.
  • Longi: Marktführer im TOPCon-Segment, bekannte Hi-MO Serie. Sehr gute Leistung, wettbewerbsfähige Preise.
  • Luxor Solar: Deutsches Unternehmen mit Produktion in Europa und Asien. Gute Wahl wenn Herkunft und Garantieabwicklung im deutschsprachigen Raum wichtig sind.

Was kostet ein Solarmodul 2026?

Die Modulpreise sind in den letzten Jahren deutlich gesunken. Standard-TOPCon-Module liegen aktuell bei rund 0,15–0,25 € pro Wp, also 70–120 € pro Modul (420–480 Wp). High-End-Module (HJT, bifazial Glas-Glas) kosten entsprechend mehr. Für eine komplette 10 kWp-Anlage entfällt auf die Module meist ein Drittel der Gesamtkosten – der Rest sind Wechselrichter, Montage und ggf. Speicher.

Wichtig: Da Solarmodule für Wohngebäude in Deutschland mit 0% Mehrwertsteuer verkauft werden, ist der ausgewiesene Preis bereits der Endpreis – kein Aufschlag, kein Brutto/Netto-Unterschied. Das gilt für alle PV-Komponenten in unserem Shop.

Garantie und Lebensdauer

Solarmodule sind auf eine Lebensdauer von 25–30 Jahren ausgelegt. Die meisten Hersteller geben eine Produktgarantie von 12–15 Jahren und eine Leistungsgarantie von 25–30 Jahren – letztere stellt sicher, dass das Modul nach 25 Jahren noch mindestens 80–87% seiner Nennleistung liefert. Bei renommierten Herstellern wie JA Solar, Trina und Longi ist diese Garantie gut abgesichert. Beim Kauf solltest du darauf achten, dass der Hersteller in Europa einen Garantieträger hat – das vereinfacht eine eventuelle Abwicklung erheblich.

Weiterführende Ratgeber

Nicht sicher welche Module passen?

Wirkungsgrad, Technologie, Hersteller, Preis pro Watt – das sind viele Parameter auf einmal. Wir helfen dir die richtige Wahl für deine Anlage und dein Budget zu treffen. Jetzt Beratung anfragen →