Jinko Tiger Neo 3.0 465Wp Fullblack – JKM465N-48QL6-DB

Der Jinko Tiger Neo 3.0 465Wp Fullblack – JKM465N-48QL6-DB ist ein monokristallines N-Type-TOPCon-Solarmodul im Glas-Glas-Aufbau mit vollständig schwarzer Optik. Mit 465 Wp Nennleistung und einem Modulwirkungsgrad von 22,27 % eignet er sich für Dachanlagen, bei denen Ästhetik und Leistung gleichermaßen zählen. Der bifaziale Aufbau mit Glas-Rückseite erhöht den Ertrag bei diffusem Licht und reflektierenden Untergründen.

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Artikelnummer: JKM465N-48QL6-DB

Produktdetails

Beschreibung

Jinko Tiger Neo 3.0 465Wp Fullblack, N-Type TOPCon im Glas-Glas-Aufbau

Wer ein vollständig schwarzes Solarmodul sucht, das auch nach 30 Jahren noch zuverlässig Strom liefert, findet im Jinko 465 Fullblack eine der stärksten Optionen in dieser Klasse. Das Modul eignet sich besonders für sichtbare Dachflächen in Wohngebieten, für Dächer mit Gestaltungsvorgaben und für Flachdachanlagen mit hellem Untergrund. Schwarzer Rahmen, schwarze Rückseite, schwarze Zellen: Der Jinko 465 Fullblack fügt sich optisch unauffällig ins Dach ein, ohne bei der Leistung Abstriche zu machen. Mit 465 Wp Nennleistung und einem Wirkungsgrad von 22,27 % liegt er deutlich über dem, was ältere PERC-Module dieser Baugröße erreichen.

Glas-Glas-Aufbau und bifaziale Technologie

Der JKM465N-48QL6-DB hat statt einer Kunststoffrückfolie eine echte Glasrückseite. Das bringt zwei handfeste Vorteile. Erstens nimmt das Modul auch von der Rückseite Licht auf. Bei hellen Untergründen wie Kies, Beton oder Schnee sind Mehrerträge von 5 bis 15 % möglich. Zweitens ist Glas langlebiger als Folie: Es widersteht Feuchtigkeit und UV-Strahlung deutlich besser und hält mechanisch mehr aus. Der Anschlusskasten ist nach IP68 geschützt, das Modul selbst ist nach IEC 61215 und IEC 61730 zertifiziert. Für Flachdächer oder aufgeständerte Systeme mit reflektierendem Untergrund ist der Glas-Glas-Aufbau deshalb die bessere Wahl gegenüber einem Standard-Glasfolienmodul.

Technische Eckdaten

  • Nennleistung (STC): 465 Wp
  • Zelltyp: N-Type TOPCon, monokristallin, bifazial
  • Modulwirkungsgrad: 22,27 %
  • Leerlaufspannung (Voc): 37,40 V
  • MPP-Spannung (Vmpp): 31,55 V
  • Kurzschlussstrom (Isc): 15,62 A
  • MPP-Strom (Impp): 14,74 A
  • Temperaturkoeffizient Pmax: 0,29 %/°C
  • Modulaufbau: Glas-Glas, bifazial
  • Rahmen: Schwarz (Fullblack)
  • Abmessungen: 1722 × 1134 × 30 mm
  • Gewicht: ca. 24,3 kg
  • Anschlusskasten: IP68
  • Steckverbinder: MC4-kompatibel
  • Produktgarantie: 12 Jahre, Leistungsgarantie: 30 Jahre

Wann der Jinko 465 Fullblack die richtige Wahl ist

N-Type-TOPCon-Zellen bauen über die Jahre weniger Leistung ab als ältere PERC-Zellen. Der Hersteller garantiert nach 30 Jahren noch 87,4 % der ursprünglichen Nennleistung. Wer eine Solaranlage langfristig betreibt und den Ertrag über die gesamte Laufzeit im Blick hat, profitiert davon spürbar. Hinzu kommt der Temperaturkoeffizient von 0,29 % pro Grad Celsius: An heißen Sommertagen verliert das Modul weniger Leistung als PERC-Module, die typisch bei 0,35 % liegen. Für Süddächer mit viel Sonne im Sommer ist das ein echter Unterschied im Jahresertrag. Die schwarze Ausführung des Jinko 465 Fullblack ist außerdem bei Denkmalschutzauflagen oder kommunalen Gestaltungssatzungen oft die einzige optisch akzeptierte Variante.

Hinweis von Basic Solar

Den Jinko 465 Fullblack empfehlen wir vor allem dann, wenn Optik und Langzeitperformance zusammen gefragt sind. Zum Beispiel bei sichtbaren Dachflächen in Wohngebieten oder bei Anlagen, die auf Flachdächern mit hellem Kiesuntergrund aufgeständert werden und vom bifazialen Mehrertrag profitieren. Wer dagegen ein reines Schrägdach mit dunkler Bitumenbahn hat, holt aus der Bifazialität wenig heraus. Dort kann ein günstigeres Glasfolienmodul die bessere Wahl sein. Bei Fragen zur Strangauslegung mit diesem Modul, insbesondere bei gemischten Ausrichtungen oder Teilverschattung, helfen wir gerne vorab mit einer Kompatibilitätsprüfung für deinen Wechselrichter.

Weitere Informationen zum Thema Solarmodule: Ratgeber Solarmodule.

Über die Marke
Jinko Solar gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Solarmodulen. Seit 2006 entwickelt das Unternehmen leistungsstarke Lösungen für private, gewerbliche und großtechnische Anwendungen. Innovation und Qualität stehen dabei im Fokus. Das Unternehmen setzt auf modernste Produktionsmethoden. Diese sorgen für effiziente und langlebige Module. Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil der Fertigungsprozesse. JinkoSolar investiert zudem kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um neue Maßstäbe in der Photovoltaik-Technologie zu setzen. Mit einer breiten Produktpalette bietet Jinko Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen. Der erstklassige Kundenservice und die Innovationskraft machen JinkoSolar zu einem wichtigen Akteur der globalen Energiewende.

Spezifikationen

Übersicht der Produktdaten

Gewicht 24,4 kg
Marke

Kategorie

Leistung STC (Wp)

Folienfarbe

Zellcharakteristik

Höhe (mm)

1762

Breite (mm)

1134

Tiefe (mm)

30

Rahmenhöhe (mm)

30

Gewicht (kg)

24.4

Rahmenfarbe

Zelltechnologie

Steckverbindung

Kundenbewertungen

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FAQ - Fragen und Antworten

Der JKM465N-48QL6-DB nutzt N-Type-TOPCon-Zellen statt PERC. Das bedeutet einen höheren Wirkungsgrad (22,27 % vs. typisch 20–21 % bei PERC), einen niedrigeren Temperaturkoeffizienten (−0,29 %/°C statt −0,35 %/°C) und eine geringere Langzeitdegradation – nach 30 Jahren garantiert Jinko noch 87,4 % der Nennleistung. PERC-Module sind in der Regel günstiger, liefern aber über die Anlagenlaufzeit weniger Gesamtertrag.
Auf einem typischen Schrägdach mit dunkler Eindeckung bringt die Bifazialität kaum Mehrertrag, weil die Rückseite kaum Licht empfängt. Der Glas-Glas-Aufbau lohnt sich dort vor allem wegen der höheren Langlebigkeit und Feuchtigkeitsbeständigkeit. Auf Flachdächern mit hellem Untergrund oder aufgeständerten Systemen dagegen sind 5–15 % Mehrertrag durch die Rückseiteneinspeisung realistisch.
Ja. Das Modul ist über MC4-kompatible Steckverbinder anschließbar und arbeitet mit allen marktüblichen Wechselrichtern zusammen, die einen Eingangsspannungsbereich ab 37 V Leerlaufspannung abdecken. Wichtig ist die korrekte Strangauslegung: Bei Serienschaltung mehrerer Module addieren sich die Spannungen – das muss innerhalb des zulässigen DC-Eingangsbereichs deines Wechselrichters bleiben. Wir prüfen das gerne vorab.
Schwarze Rahmen und schwarze Rückseitenfolie absorbieren etwas mehr Wärme als silberne Oberflächen. Das führt im Hochsommer zu minimal höheren Betriebstemperaturen und damit zu leicht geringerer Momentanleistung. Der Effekt ist bei N-Type-TOPCon-Zellen mit ihrem niedrigen Temperaturkoeffizienten kleiner als bei PERC – in der Praxis liegt der Unterschied unter einem Prozent und ist für die meisten Anlagen vernachlässigbar.
Grundsätzlich nicht empfehlenswert. In einem gemeinsamen String begrenzt das schwächste Modul den Strom des gesamten Strangs. Wer verschiedene Leistungsklassen kombinieren muss – etwa weil ein Modul nachgerüstet wird – sollte Moduloptimierer einsetzen oder die Leistungsklassen auf separate MPPTs legen. Reine 465-Wp-Strings ohne Mischung sind immer die sauberere Lösung.